Küchenabfälle

Küchenabfälle gehören nicht in den Hauskehricht. Im Vergärungsprozess werden sie zu wertvollen Energie- und Düngerlieferanten. So kann aus Ihrem Küchenabfall einerseits CO2- neutrale Energie gewonnen werden, andererseits werden wichtige Nährstoffe für die Rückführung in den Boden gewonnen.

  • Küchenabfälle können entweder im eigenen Kompost verwertet werden, oder über den Biocontainer der Vergärung zugeführt werden.
  • Gekochte Speiseabfälle, Käserinden, Fleischreste, Schalen von Zitrusfrüchten werden über den Biocontainer der Vergärung zugeführt.
  • Biologisch abbaubare Beutel sind erlaubt, aber nicht verpflichtend. Alternativ können auch Papiertüten verwendet werden.
  • Bitte keine Säcke aus Kunststoff verwenden. Beachten Sie den Aufdruck auf dem Beutel. «Recycling» weist auf reziklierten Kunststoff hin und ist nicht kompostierbar. Nur die Compobags mit dem grünen Gitterdruck sind auch wirklich kompostierbar!
  • Kein Einweggeschirr oder Kaffeekapseln aus biologisch abbaubaren Materialien.

Werfen Sie Küchenabfälle nicht in die Toilette. Über diese Entsorgungspraxis freuen sich höchstens die Ratten. Solange Essensreste in den Abwasserkanal gelangen, werden auch die Rattenkolonien gedeihen. Helfen Sie mit, das Ausbringen giftiger Köder zu reduzieren, und damit den Eintrag von Schadstoffen in die Umwelt zu verhindern

Abfallgebühren Privathaushalte

https://www.bio-power.ch/Fachwissen/Warum-Bioabfaelle-vergaerenIJ/PPln0/

Holz
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