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Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Der Unterricht in Deutsch als Zweitsprache unterstützt und fördert den Spracherwerb oder die bereits vorhandenen Deutschkenntnisse der fremdsprachigen Kinder in Ergänzung zu ihrem Unterricht. Fremdsprachige Kinder sollen möglichst rasch dem regulären Unterricht folgen und mit den übrigen Kindern Kontakt aufnehmen können. Direkt aus ihrem Heimatland immigrierte Kinder ohne Sprachkenntnisse werden in der Regel in eine ihrem Alter entsprechende Klasse integriert und mit Intensivunterricht in Deutsch gefördert.
In der Primarschule baut der Unterricht in Deutsch als Zweitsprache auf die im Kindergarten erworbenen Kenntnisse auf. In Absprache mit den Kindergartenlehrpersonen entscheidet die DaZ-Lehrperson über die weitere Förderung der fremdsprachigen Kinder. In der Regel wird der DaZ-Unterricht erst ab zweitem Schuljahr fortgesetzt, damit sich die fremdsprachigen Kinder vollumfänglich auf den Erwerb der Lese- und Schreibkompetenzen konzentrieren können. Kinder, deren Sprachkenntnisse dafür noch nicht ausreichen, werden ohne Unterbruch auch in der 1. Klasse zusätzlich in Deutsch unterricht. Sämtliche Deutschstunden finden während der regulären Unterrichtszeit statt und werden von einer speziell ausgebildeten Kindergarten- oder Primarlehrperson erteilt.


Digitale Medien

Digitale Medien gehören zu unserem Alltag und die Kinder wachsen damit auf. Das birgt nicht nur Chancen sondern auch Gefahren. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder den kritischen Umgang mit Medien lernen. Dabei brauchen sie die Begleitung der Erwachsenen.
Kennen Sie die Faustregel 3-6-9-12? Dahinter versteckt sich eine goldene Regel für den Umgang mit digitalen Medien des nationalen Programms zur Förderung der Medienkompetenz. Kein Bildschirm unter 3 Jahren, keine eigene Spielkonsole vor 6, kein Internet vor 9 und kein unbeaufsichtigtes Internet vor 12.
Die vollständige Broschüre finden Sie zusammen mit weiteren Informationen als Download auf der Website: www.jugendundmedien.ch.


Dispensationsreglement

Für alle voraussehbaren Absenzen ist spätestens drei Wochen vor der benötigten Beurlaubung ein Dispensationsgesuch einzureichen. Ein entsprechendes Formular erhalten Sie von der Klassenlehrperson Ihres Kindes oder im Online-Schalter. Bitte beachten Sie dabei die folgenden Punkte.

Zuständig für die Bewilligung einer Beurlaubung sind:

a.bis zu 1 Tag  die Kindergarten- oder Klassenlehrperson (maximal vier Halbtage pro Schuljahr)
b.ab 1 Tag bis zu 2 Wochen die Schulleitung
 c.Verlängerung von Ferien die Schulleitung (maximal zwei Tage pro Schuljahr)
 d.mehr als 2 Wochen der Schulrat

Als Dispensationsgründe für Absenzen, die länger als zwei Tage dauern, können geltend gemacht werden:

 a. Familienzusammenführungen im Ausland
 b. wenn Familien aus sozialen oder beruflichen Gründen ihre Ferien während der Kindergarten- oder Schulzeit verbringen müssen
 c. Förderung eines Kindes in einer speziellen Begabung (z.B. Musik, Sport etc.)
 d. weitere triftige Gründe, über die wie in den oben aufgeführten Fällen die Schulleitung bzw. der Schulrat zu entscheiden hat

Einschränkende Bedingungen:

 a.Die Tage unmittelbar vor und nach Schulferien oder Feiertagen gelten als Ferienverlängerung und können nur von der Schulleitung bewilligt werden.
 b.Für die Zeit unmittelbar vor und nach den Sommerferien werden in der Regel keine Dispensationen erteilt.
 c.Bei längeren, von der Schulleitung zu bewilligenden Dispensationen erkundigt sich die Schulleitung bei der Kindergarten- oder Klassenlehrperson über den Leistungsstand des Kindes. Ist dieser mangelhaft, so wird dies den Erziehungsberechtigten mitgeteilt. Der Entscheid, das Kind dispensieren zu lassen, liegt jedoch bei den Erziehungsberechtigten. Regelmässige Dispensationen vom Unterricht: Schülerinnen und Schüler können aus triftigen Gründen vom Besuch einzelner Bildungsbereiche sowie vom Unterrichtsbesuch an einzelnen Wochentagen dispensiert werden. Über die Dispensation entscheidet die Schulleitung auf Gesuch der Erziehungsberechtigten. Dem Gesuch sind die notwendigen Unterlagen (z. B. Arztzeugnisse) beizulegen.


Bei Zuwiderhandlung einer Ablehnung des Urlaubgesuches kann der Schulrat eine Busse bis zu CHF 5’000 aussprechen (640 Bildungsgesetz, § 69, Abs. 1d).

 
 

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